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15.11.2018 15:16
   

Neue Kirchenvorstände stellen sich vor

Der Kirchenvorstand hat drei neue Gemeindeglieder in den Kirchenvorstand berufen. Sie wurden am Sonntag in den Gottesdiensten eingesegnet. Hier stellen sie sich vor:

Anja Spiegel

Anja Spiegel

Rudolf Herrmann

Rudolf Herrmann

Samira Spinelli

Samira Spinelli

Anja Spiegel

Mein Name ist Anja Spiegel. Ich lebe, wohne und arbeite in einer Wohngruppe eines Kinderheimes als Heilpädagogin und bin seit etwa 1997 in der Andreasgemeinde. Ich bin im Kinderbereich tätig, leite das Kindermusical, Kinderfreizeiten und den Kompass, das Gottesdienstevent für Grundschulkinder. Außerdem gestalte ich gerne - mit den Kids - gemeinsam Gottesdienste. Mich motiviert an der Vision 2030 die Tatsache, dass wir überhaupt eine Vision haben. Dass wir ein Ziel und einen Traum für unsere Gemeinde und unseren Ort haben und nicht einfach so "orientierungslos" vor uns hinleben. Mein großer Traum in dieser Vision ist ein neues Gebäude mit eigenen Räumlichkeiten für die einzelnen Zielgruppen der Gemeinde, vor allem aber kindgerechte, einladende Räumlichkeiten für die Kinder.

Rudolf Herrmann

Mein Name ist Rudolf Herrmann, bin verheiratet mit Marlies und habe zwei erwachsene Kinder (Steffi und Erik), und bin Ingenieur für Nachrichtentechnik. Seit 1994 bin ich in der Andreasgemeinde und habe mich in folgenden Bereichen engagiert: Bauausschuss 1995-1998, Ausschuss "Verwaltung und Liegenschaft" (VuL) seit 1998 - zur Zeit, Hauskreisleiter 1997-2012, Mitwirkung in den Teams, Mentoring, Segnung und Gebet. In einem (!) Satz, was mich an der Vision 2030 besonders motiviert ist die Suche nach dem Umsetzbaren und die Mitarbeit an den konkreten Schritten zur Freisetzung und Entwicklung aller Gemeindeglieder.

Samira Spinelli

Mein Name ist Samira Spinelli, ich bin Studentin mit Nebenjob ( Kunstgeschichte und Ev. Theologie, Museum Stiftung Kloster Eberbach). Seit meinem 9. Lebensjahr habe ich an den Kindermusicals teilgenommen, seit 2005 Mitarbeit bei Kindermusical, Kinderfreizeit, Kindergottesdienstevents und zeitweise in der Jugend / Jungen Erwachsenen ( Teenzone, Teenevent, Konfieinheiten, Nahbar). An der Vision 2030 motiviert mich am meisten das „H“ von W.A.C.H.S.E.N , das „G“ und „N“ von G.N.A.D.E. Vor allem in der Arbeit mit den Kids und Heranwachsenden sind Heimat, Gemeinschaft und Nachfolge ganz persönliche Punkte aus der Vision 2030 für mich, die eine immense Wichtigkeit für das zukünftige Dasein der Gemeinde darstellen.