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12.05.2018 14:35
   

Pastor's Heart von Pfarrer Karsten Böhm

Die aufmerksamen LeserInnen haben bemerkt, dass wir seit einigen Wochen wöchentlich Schritt für Schritt unsere Vision 2030 für unseren Traum von Kirche durchbuchstabieren.

Ausgangspunkt unserer Vision 2030 ist das „Doppelgebot der Liebe“ und der „Missionsbefehl“ Jesu, die uns beauftragen, dass wir Gemeinschaft, Nachfolge, Anbetung, Dienst und Evangelisation (= GNADE) durch unsere Angebote und Glaubensziele leben. Denn wir träumen von einer Welt, in der wir alle miteinander leidenschaftlich trinitarisch glauben, authentisch ganzheitlich leben und demütig grenzenlos handeln.

Unsere Glaubensziele, die wir mit WACHSEN beschreiben, sind ein konkreter Ausdruck unserer Überzeugung, dass „Gott unendlich viel mehr an uns tun kann, als wir jemals von ihm erbitten oder auch nur ausdenken können. So mächtig ist die Kraft, mit der er in  uns wirkt.“ (Epheser 3,20)

Als Startpunkt, Eckklammer, Fundament, erster Schritt steht das W für Wunder erwarten: Wir wollen als Gemeinde nämlich weiterhin mit Gottes Wundern rechnen, denn wir sind überzeugt, dass wir einem Gott dienen, der mit seiner Kirche noch lange nicht am Ende ist. Die besten Tage der Kirche liegen vor uns. Gott ist dabei, sein Haus wieder aufzubauen – eine Kirche, die gesellschaftlich relevant und Gesellschaft gestaltend Gottes Gnade in die Welt trägt.

Dieses Wunder einer nahen Kirche in einer modernen Welt durften wir in der Geschichte unserer Andreasgemeinde immer wieder erleben und daran teilhaben -  sei es beispielsweise durch GoSpecial, den Gemeindeaufbauverein GAV, den 7. Himmel oder das Demenzzentrum. Das schönste Wunder bis heute sind allerdings die zahlreichen unterschiedlichen Menschen von Jung bis Alt und von Nah bis Fern, die in der Andreasgemeinde ihre Heimat gefunden haben.

Wunder gibt es immer wieder - das haben wir immer wieder erlebt. Wunder wird es immer wieder geben - darauf vertraue ich und davon bin ich fest überzeugt. Denn wer wenn wir nicht wir als Christen und Kirchen sollten auf Wunder hoffen und vertrauen - damals, heute und in Zukunft.

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wundervolle Woche!

 

Herzlichst, Karsten.