Die Vision 2030 der Andreasgemeinde

Die Vision der Andreasgemeinde (Klick vergrößert)

Wohin soll es mit der Andreasgemeinde in den nächsten Jahren gehen?

Diese Frage haben sich Kirchenvorstand und die Gemeindeleitung in den Jahren 2013 bis 2015 gestellt und gemeinsam die Vision 2030 erarbeitet. Diese umfasst die folgenden Punkte:

  • G.N.A.D.E. ist Gottes Mission an seine Gemeinde. Alle fünf Aufträge Gottes sollen sich in jedem Bereich unserer Gemeinde widerspiegeln.
  • Der Traum ist unsere Antwort auf Gottes Mission. Sie ist unser „Leitstern“, auf den wir unser Leben als Gemeinde und als Einzelne ausrichten.  
  • Die Glaubensziele sind ein konkreter Ausdruck unserer Überzeugung, dass „Gott unendlich viel mehr an uns tun kann, als wir jemals von ihm erbitten oder auch nur ausdenken können. So mächtig ist die Kraft, mit der er in uns wirkt.“ (Epheser 3,20)
  • Die Werte bestimmen die Kultur unserer Gemeinde. So wollen wir miteinander und mit anderen umgehen.

In den folgenden Absätzen können Sie mehr über die Bestandteile unserer Vision für das Jahr 2030 erfahren!

Gottes Mission - G.N.A.D.E.

Auf die Frage, was das Wichtigste überhaupt sei, antwortete Jesus:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
(Matthäus 22, 37-39)

Und Jesu letzte Worte waren:

„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“  (Matthäus 28, 18-20):

Aus diesen beiden zentralen Versen der Bibel entnehmen wir Gottes Aufträge für unsere Gemeinde:

G - Gemeinschaft

Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes... „

Das Christentum ist keine Privatreligion, sondern auf Gemeinschaft angelegt, in die man durch die Taufe aufgenommen wird. Erst in der christlichen Gemeinschaft, kann der Glaubende das volle Potenzial entwickeln, das Gott in ihn hinein gelegt hat. Ohne diese Gemeinschaft nimmt der Glaube mehr und mehr ab. Darum sind wir als Christen nicht nur berufen zu glauben, sondern auch miteinander zu leben, einander zu begleiten und uns gegenseitig liebevoll aufzubauen und zu helfen.

N - Nachfolge

„... und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“

Christen sollen in unserer Gemeinde ermutigt und befähigt werden, in ihrem Glauben zu wachsen und zu reifen, um immer mehr ein Leben in der Nachfolge Jesu zu leben: das heißt ihm zu vertrauen und – wie Jesus es nennt – „Frucht“ für ihn zu bringen. Dazu gehört die zunehmende Fähigkeit, für das Evangelium von der Liebe Gottes in Wort und Tat einzustehen.

A - Anbetung

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.“

Gott hat sich in dreifacher Weise offenbart: Als Vater, der liebt und befreit, in Jesus Christus, der berührt und herausfordert und im Heiligen Geist, der begeistert und heil macht. Alles, was wir in der Gemeinde tun, soll dazu dienen, dass Menschen den trinitarischen Gott immer mehr kennen- und von ganzem Herzen lieben lernen und ihn anbeten.

D - Dienst

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Kirche ist nicht für sich selbst da. So wie Gott selbst sich unablässig für das Heil und Wohl der Menschen einsetzt, ist es auch Auftrag der Gemeinde und jedes einzelnen Christen, dem Nächsten in seinen geistlichen, seelischen und leiblichen Nöten zu helfen. Wichtiger Bestandteil dieses Auftrages ist für uns, dass wir demütig dienend auch anderen Christen, Gemeinden und Kirchen helfen, ihr volles Potenzial zu entwickeln.

E - Evangelisation

„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker.“

Dass Menschen Gott kennenlernen, war das vorrangige Anliegen Jesu, denn die lebendige Beziehung eines Menschen zu Gott ist der Schlüssel zu allem, was der christliche Glaube für einen Menschen bereithält. Darum wollen wir alles tun, dass möglichst viele Menschen eine persönliche Beziehung zu Gott durch Jesus Christus entwickeln. Jeder Christ trägt Verantwortung dafür, dass Menschen, die das Evangelium von der Liebe Gottes noch nicht kennen, davon erreicht werden.

 

Wir sind überzeugt, dass jeder der genannten fünf Aufträge für das Leben eines Christen, eines Teams/Hauskreises oder auch einer Gemeinde notwendig ist. Jede Vereinseitigung oder Vernachlässigung eines der genannten Aspekte führt zu einer ungesunden Entwicklung. Darum stellen wir in allen fünf Bereichen ganz gezielt Hilfen bereit, damit jeder Christ und unsere Gemeinde wachsen kann.

Das Akronym G.N.A.D.E. ist bewusst gewählt, denn Gnade ist der zentrale Begriff des evangelischen Glaubens: Gott liebt uns nicht aufgrund unserer guten Taten oder unserer Leistung, sondern allein aus Gnade.

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.“ (Epheser 2, 8-9)

Unser Traum von Kirche

 Wir haben den Traum, dass GOTT eine Kirche baut,...

...in der Menschen leidenschaftlich trinitarisch glauben, indem sie

durch Gott, den Vater, geliebt und befreit,
durch Jesus berührt und herausgefordert,
und durch den Heiligen Geist begeistert und heil werden.

 ...in der Menschen authentisch ganzheitlich leben, indem sie

in Gottesdiensten inspiriert und verändert werden,
in Kleingruppen einander annehmen und wachsen,
und persönlich ihre Gottesbeziehung gestalten und bezeugen.

 ...in der Menschen demütig grenzenlos handeln, indem sie

im Ort mitwirken und ihn bereichern,
in der Region Akzente setzen und Zusammenarbeit fördern,
der Welt dienen und sich weltweit vernetzen.

Unser Traum von Gemeinde (Klick vergrößert)

Die Glaubensziele - W.A.C.H.S.E.N.

Die Ziele beschreiben, was wir uns als Gemeinde konkret bis zum Jahr 2030 vorgenommen haben. Dabei wollen wir uns ganz bewusst darauf verlassen, dass Gott Großes mit uns und der Andreasgemeinde vor hat - und zwar Größeres, als wir es uns jetzt vorstellen können.

W - Wunder erwarten

„Baut mein Haus wieder auf, das ich Euch darin GNADE erweise und geehrt werde.“ (Haggai 1,8b)

Wir wollen als Gemeinde mit Gottes Wundern rechnen, denn wir sind überzeugt, dass wir einem Gott dienen, der mit seiner Kirche noch lange nicht am Ende ist. Die besten Tage der Kirche liegen vor uns. Gott ist dabei, sein Haus wieder aufzubauen – eine Kirche, die gesellschaftlich relevant und Gesellschaft gestaltend Gottes Gnade in die Welt trägt. So wollen wir leidenschaftlich, beten und arbeiten, dass folgende Wunder bis 2030 Wirklichkeit werden:

A - Ausstrahlender Glaube

„Sie fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu,die gerettet wurden.“ (Apostelgeschichte 2, 47)

Wir wollen, wie die Urgemeinde, unser Christsein mit anziehender Ausstrahlung leben. Jeder Niederhöchstädter soll bis 2030 das Evangelium gehört und verstanden haben. Unsere Gemeindeglieder verbessern ihre Umgebung spürbar und sind für die Menschen da. Wir beziehen Position zu gesellschaftlichen Themen und „suchen der Stadt Bestes“. Niederhöchstadt ist ein liebevollerer und bereicherter Ort geworden.

C - Christsein, das Kreise zieht

„Deine Kinder werden das Land anderer Völker in Besitz nehmen und die zerfallenen Städte neu besiedeln. Hab keine Angst!“ (Jesaja 54, 3)

Wir wollen gezielt in die nächste Generation investieren und mit ihnen gemeinsam dabei helfen, mindestens 100 zerfallene und verlassene Gemeinden wieder aufzubauen. Wir schicken unsere besten Mitarbeiter in andere Gemeinden, multiplizieren hilfsbereit, was wir gelernt und bei uns entwickelt haben, und lernen von dem Schatz, den Gott anderen Christen und Gemeinden anvertraut hat.

H - Heimat für alle Generationen und Nationen

„Ich kehre nach Zion zurück und werde wieder in Jerusalem wohnen. (...) Die Alten werden wieder auf den Plätzen Jerusalems sitzen, jeder mit einem Stock in der Hand, weil er ein hohes Alter erreicht hat. Und die Plätze der Stadt werden auch voller Jungen und Mädchen sein, die dort spielen. Ich sage euch: Auch wenn euch dieser Gedanke unvorstellbar vorkommt, muss er dann für mich ebenfalls unvorstellbar sein?“ (Sacharja 8, 4-6)

Wir wollen ein offenes Haus für alle Generationen und Nationen werden. In der Gemeinde und auf dem Montgeronplatz treffen sich Menschen rund um die Uhr. Generationen teilen ihr Leben miteinander und nehmen gerne die Angebote der Gemeinde für jede Lebenslage an. Jeder fühlt sich willkommen so wie er ist. Gottesdienste und Angebote in anderen Sprachen helfen, dass auch andere Nationen hier ihre Heimat finden.

S - Sozial-gesellschaftliches Engagement

„Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25, 35-36+40)

Wir wollen offen und wach in unserer Zeit leben, Nöte und Herausforderungen sehen und immer wieder neue innovative Wege finden, gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Akteuren diesen Aufgaben zu begegnen. Mit einer blühenden Seniorenarbeit, hochkompetenten Demenzzentren und einer christlichen Trauerkultur (inkl. christlichem Bestattungsunternehmen) begegnen wir dem demographischen Wandel. In Familienzentren und durch Zusammenwirken von Familien und Gemeinde („Orange leben“) unterstützen wir die nächste Generation. In Projekten wie dem „7. Himmel“, der Theater-, Musik- und Kreativität-Arbeit entdecken Menschen das in ihnen liegende Potenzial und setzen es zum Dienst am Anderen ein – unter anderem in unseren vielfältigen Gottesdiensten, die wöchentlich weit über 1000 Menschen anziehen.

 E - Einheit leben

„Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind, so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft… und sind alle mit einem Geist getränkt.“ (1. Korinther 12, 12+13)

Wir wollen die Einheit in der Vielfalt des Leibes Christi leben. Wir sind eingebunden in einem Netzwerk von Kirchen und Gemeinden der Ökumene, die sich nach dem Ziel ausstrecken, gemeinsam die Kirche des 21. Jahrhunderts zu bauen. Durch Partnergemeinden auf jedem Kontinent nehmen wir Impulse aus der 2/3 Welt auf und machen sie für die Kirche in Deutschland fruchtbar.

N - Neues Gebäude

„Vergrößere dein Zelt! Spann die Zeltdecken weiter aus! Spare nicht! Verlängere die Seile, und schlag die Pflöcke fest ein! Denn Du wirst Dich nach allen Seiten hin ausbreiten.“ (Jesaja 54, 2+3)

Wir wollen einen schönen und großen Neubau errichten, der Raum bietet für das Wachstum, das Gott seiner Gemeinde geschenkt hat und weiter schenken wird. Wir sind überzeugt, dass Gott uns berufen hat, gerade in einer Zeit, in der Kirchengemeinden zusammengelegt und Kirchengebäude geschlossen werden, ein sichtbares Zeichen der Hoffnung zu setzen, dass Gott seine Geschichte mit der Kirche in diesem Land weiter schreibt. Soli deo gloria: zu seiner Ehre.

Unsere Werte

Unsere Werte bestimmen die Kultur in unserer Gemeinde und sollen unser tägliches Handeln prägen.

Begeisterung

Wir sind gerne Christen. Darum versuchen wir, die Grundformen der christlichen Spiritualität – Glaube, Gebet, Lesen der Bibel, Ge­mein­­schaft, Liebe und Bekenntnis – in einer fröhlichen, leiden­schaft­lichen und ansteckenden Weise zu leben. Unser Glauben, Leben und Handeln soll von Optimismus und Fröhlichkeit geprägt sein.

Herzlichkeit

Liebevolle Beziehungen sollen jeden Aspekt unseres Gemeindelebens prägen. Daher pflegen wir ein Klima der Freundlichkeit und Offenheit, der gegenseitigen Annahme, des Humors und der Gastfreundschaft. Dabei liegen uns besonders jene Menschen am Herzen, die ein distanziertes Ver­hältnis zu Gott, Glaube und Gemeinde haben. Wir reißen  Mauern ab, die Menschen davon abhalten, in unsere Gemeinde zu kommen.

Glaubwürdigkeit

Das Christentum, das wir leben und verkündigen, soll ungezwungen und authentisch sein. Deshalb sollen Menschen bei uns mit ihren Defiziten, Ängsten und Nöten angenommen, respektiert und heil werden. Dass wir Sünder und fehlbare Menschen sind, ist unsere gemeinsame Grundlage. Wir müssen weder besser noch „heiliger“ erscheinen als wir sind.

Großzügigkeit

Wir sind davon überzeugt, dass Großzügigkeit nicht nur Opfer verlangt, sondern auch ungeahnten Gewinn bringt: „Geben ist seliger als Nehmen.“ Darum ermutigen wir Christen zu einem großzügigen Umgang mit den ihnen anvertrauten Ressourcen wie Zeit, Besitz und Gaben. Zur Kultur der Großzügigkeit gehört ein striktes Freiwilligkeitsprinzip. Niemand soll in unserer Gemeinde etwas tun, weil er sich dazu genötigt oder gar gezwungen fühlt.

Gabenorientiertheit

Wir unterstützen die Menschen in unserer Gemeinde ihre Berufung zu entdecken und freizusetzen, denn wir glauben, dass der Mensch dadurch ein erfüll­tes Leben erfährt, dass er die ihm gegebenen Fähigkeiten und Gaben dienend zur Ehre Gottes und zum Wohl dieser Welt ein­setzt. Wir ent­wickeln eine Kultur, in der Menschen gelobt, aufgebaut und in jeder Hin­sicht gefördert werden, ihr volles Potenzial zu entfalten. Wir streben nicht nach Perfektion, wohl aber da­nach, dass jeder Christ an dem Ort, an dem er mitarbeitet, sein persönlich Bestes gibt.

Buntheit

Wir wollen eine Gemeinde mit einer klaren Mitte, aber mit vielfältigen Ausdrucksformen dieser Mitte sein. Wir suchen weder eine Uniformität der Meinungen noch irgend­welcher äußerer Formen, denn wir sind uns bewusst, dass Gott mit jedem Menschen auf individuelle Weise umgeht. Darum begegnen wir unterschiedlichen Ansichten, Lebensentwürfen und Frömmigkeits­formen mit Respekt, Wertschätzung und Toleranz und wollen voneinander lernen. Wir feiern unsere Andersartigkeit und dienen gemeinsam der Welt.

Innovation

Wir üben uns darin, von den Möglichkeiten Gottes – und nicht nur von unserer oft begrenzten Wirklichkeit – her zu denken und zu handeln. Die Kirche des neuen Jahrtausends wird in vielerlei Hinsicht anders sein als die Kirche, die wir bislang gekannt haben. Wir möchten am Puls der Zeit sein. Daher experimentieren wir mutig, riskieren viel, leben fehlerfreundlich und suchen nach immer neuen, innovativen Wegen, Menschen für den dreieinigen Gott zu begeistern.

Multiplikation

Wir wollen unser Christsein nicht für uns alleine leben, sondern die frohe Botschaft und unsere Gaben weitergeben und multiplizieren. Ebenso wollen wir unsere Erkenntnisse, Erfahrungen und unsere Mitarbeiter nicht allein für uns behalten, sondern hilfsbereit, demütig und dienend anderen Menschen und Gemeinden zur Verfügung stellen. Die Andreasgemeinde soll als Synonym für Multiplikation stehen. 

Sind Sie dabei?

Mit der neuen Vision haben wir uns viel vorgenommen - und suchen Mitstreiter, die sich mit auf den Weg machen und erleben wollen, was Gott mit einer Gemeinde in der heutigen Zeit vor hat!

Wir laden Sie herzlich ein, sich unsere Vision zu eigen zu machen und mit uns voller Zuversicht auf Gottes Wunder zu hoffen. Dazu gibt es 

  • Die Predigten zu den unterschiedlichen Aspekten der Vision im Download-Bereich zum Lesen und Anhören (Zeitraum Oktober 2015 - Februar 2016)
  • Die Visionshefte zur Mission und zu unserem Traum, die sie einige Wochen lang in diese Bereiche mit hinein nehmen
  • Unsere Schrittmacher-Broschüre, die herzlich zum Mitmachen und Unterstützen einlädt!