Es ist uns ein Anliegen, die Herausforderungen, die mit einer immer älter werdenden Gesellschaft einhergehen, anzunehmen. Deshalb haben wir für die Begleitung, Unterstützung und Entlastung von Seniorinnen und Senioren unterschiedliche Gruppen- und Individualangebote eingerichtet. Sie sollen einerseits zur Steigerung der Lebensqualität älterer Menschen beitragen und der sozialen Isolation entgegenwirken. Zum anderen übernehmen wir als Kirchengemeinde auch Verantwortung für die geistliche Entwicklung und seelische Stärkung der älteren Menschen, die zu uns in die Gemeinde kommen oder die wir in ihrem häuslichen Umfeld aufsuchen.

Senioren

Unsere neue Mitarbeiterin stellt sich vor

Mein Name ist Teresa Reimann, ich bin 25 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und meinem großen Bruder in einem überschaubaren, kleinen Dorf namens...

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Senioren

Du bist nicht allein - Einkaufsdienst in Zeiten von Corona

Wir haben es aktuell mit einer Situation zu tun, auf die wir uns im Vorfeld nicht vorbereiten konnten. Die Absage aller Veranstaltungen der...

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Essen in der Gemeinschaft macht bekanntlich mehr Spaß, als sich allein an den Tisch zu setzen. Unter dem Motto „Gemeinsam statt Alleinsein“ bieten die beiden Niederhöchstädter Kirchengemeinden jeden Donnerstag um 12.00 Uhr ein Mittagessen in der Andreasgemeinde an. Zum Selbstkostenpreis von 5,00 Euro für die Mahlzeit erhalten unsere Gäste ein aus frischen Zutaten zubereitetes Hauptgericht, ein Dessert, Mineralwasser und zum Abschluss einen Kaffee. Der Ökumenische Mittagstisch wird vom Förderverein für die Ökumenische Diakoniestation Schwalbach/Niederhöchstadt finanziell unterstützt.

Kontakt:

Ruth Coors

Diese Gruppe von aktiven Senioren der Andreasgemeinde trifft sich an jedem ersten und dritten Montag eines Monats von 10.00 bis 11.30 Uhr zum Frühstück und Austausch über geistliche und weltliche Themen. Miteinander Zeit verbringen, füreinander da sein und Freude bereiten sind die Anliegen der sehr regen Teilnehmer des Regenbogens.

Der Seniorenclub trifft sich jeden Donnerstag von 13.30 bis 15.00Uhr in der Andreasgemeinde. Neben Kaffee und Kuchen wird ein abwechslungsreiches Unterhaltungs- und Informationsprogramm mit interessanten Gesprächen, beliebten Spielen, gemeinsamen Basteln oder Vorträgen zu aktuellen Themen angeboten.

Kontakt: Teresa Reimann 

Teresa Reimann

Leitung des Senioren- und Demenzbereichs

Teresa Reimann ist seit 01.09.2020 für die Senioren- und Demenzarbeit der ev. Andreasgemeinde zuständig. Sie wuchs in einem kleinen Dorf in Niederbayern auf und hat nun ihr neues Zuhause in Wiesbaden gefunden.

Sie hat soziale Arbeit studiert und sich schon während ihrer Schulzeit in der Demenzarbeit engagiert. Geprägt durch die eher konservativ-katholische Gemeindearbeit, freut sie sich nun noch mehr, in einer offenen und toleranten Gemeinde arbeiten zu dürfen. 

Neben den Gruppenangeboten im Senioren- und Demenzbereich, bietet sie zusätzlich Beratungen rund um das Thema Altern und Demenz an und leitet Fortbildungskurse für Interessierte und Ehrenamtliche. 

 

Zeit für Gespräche, Seelsorge und Zuwendung, das bietet der Engel auf Rädern alleinstehenden und pflegebedürftigen Menschen. Dieses Besuchsdienstprojekt wird vom Förderverein Schwalbach/Niederhöchstadt finanziert und von der Ev. Andreasgemeinde geleitet. Weitere Informationen zum Förderverein gibt es unter http://www.foerderverein-diakoniestation.de/

Kontakt:

Manuela Sauerbier

Ich freue mich, dass Sie sich für das Projekt „Engel auf Rädern“ interessieren. 
Gerne stelle ich mich Ihnen vor. Mein Name ist Manuela Sauerbier, ich habe mittlerweile über 50 Jahre Lebenserfahrung, bin verheiratet und habe drei wundervolle Töchter.

Seit April 2019 bin ich für die Leitung und Organisation des Begleit- und Besuchsdienstes „Engel auf Rädern“ der Evangelischen Andreasgemeinde Niederhöchstadt verantwortlich. Finanziell unterstützt wird dieses Projekt von der Stadt Eschborn.

Es ist mir jeden Tag eine Freude, mit meinem Team aus ehrenamtlichen und sehr engagierten Alltagsbegleitern einsame und hilfsbedürftige Menschen sowie deren Angehörige im Alltag und durch Gespräche zu begleiten.

In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur unterwegs und engagiere mich ehrenamtlich in der Sterbebegleitung im Hospizverein Lichtblick e.V. Eschborn und als Notfallseelsorgerin in der Notfallseelsorge/PSNV im Main-Taunus-Kreis.

Für mich ist es wichtig und richtig, für Menschen „da zu sein“, zu unterstützen, wo Hilfe gebraucht wird, zuzuhören, wenn ein offenes Ohr gesucht wird, Verständnis zu haben für die Probleme, die das Leben mit sich bringt. In der heutigen Zeit ist dies wichtiger denn je. 

Wenn auch Sie Freude an der Begegnung mit Menschen und etwas Zeit zu verschenken haben, nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf! Mein Team und ich freuen uns auf jeden neuen „Engel“ zur Verstärkung unseres Teams…. der Bedarf ist groß und noch lange nicht gedeckt!

Viele ältere Menschen sind einsam. Sie leben allein, sind krank oder pflegebedürftig. Deshalb sind sie oft nicht mehr in der Lage, die vielfältigen Angebote der beiden Kirchengemeinden oder der Kommune wahrzunehmen. Es ist uns ein Anliegen, auf diese Menschen zuzugehen, und sie durch Besuche unserer ehrenamtlichen Seniorenbegleiter aus ihrer Isolation und Vereinsamung herauszuholen. Im Rahmen dieser persönlichen Kontakte besteht die Möglichkeit zu Gesprächen, gemeinsamen Spielen, Spazierengehen, Vorlesen oder die Begleitung zu kleineren Erledigungen.

Kontakt:

Teresa Reimann

Leitung des Senioren- und Demenzbereichs

Teresa Reimann ist seit 01.09.2020 für die Senioren- und Demenzarbeit der ev. Andreasgemeinde zuständig. Sie wuchs in einem kleinen Dorf in Niederbayern auf und hat nun ihr neues Zuhause in Wiesbaden gefunden.

Sie hat soziale Arbeit studiert und sich schon während ihrer Schulzeit in der Demenzarbeit engagiert. Geprägt durch die eher konservativ-katholische Gemeindearbeit, freut sie sich nun noch mehr, in einer offenen und toleranten Gemeinde arbeiten zu dürfen. 

Neben den Gruppenangeboten im Senioren- und Demenzbereich, bietet sie zusätzlich Beratungen rund um das Thema Altern und Demenz an und leitet Fortbildungskurse für Interessierte und Ehrenamtliche. 

 

Die Nachbarschaftshilfe ist ein Projekt der Andreasgemeinde mit der Zielsetzung, konkrete Hilfen in der Haushaltsführung und in der Angehörigenbetreuung anzubieten. Durch diese Unterstützung soll zum einen älteren Menschen so lange wie möglich eine selbständige Lebensführung ermöglicht werden. Zum anderen führt der Einsatz unserer Mitarbeiter zu einer spürbaren Entlastung der pflegenden Angehörigen.

Die Dienstleistungen der Nachbarschaftshilfe Hand in Hand sind kostenpflichtig und wird mit Euro 15,00 die Stunde abgerechnet. Die Kosten können im Rahmen eines Pflegegrades als niedrigschwellige Betreuungsangebote nach § 45b des SGB XI mit den Pflegekassen verrechnet werden.

Kontakt:

Teresa Reimann

Leitung des Senioren- und Demenzbereichs

Teresa Reimann ist seit 01.09.2020 für die Senioren- und Demenzarbeit der ev. Andreasgemeinde zuständig. Sie wuchs in einem kleinen Dorf in Niederbayern auf und hat nun ihr neues Zuhause in Wiesbaden gefunden.

Sie hat soziale Arbeit studiert und sich schon während ihrer Schulzeit in der Demenzarbeit engagiert. Geprägt durch die eher konservativ-katholische Gemeindearbeit, freut sie sich nun noch mehr, in einer offenen und toleranten Gemeinde arbeiten zu dürfen. 

Neben den Gruppenangeboten im Senioren- und Demenzbereich, bietet sie zusätzlich Beratungen rund um das Thema Altern und Demenz an und leitet Fortbildungskurse für Interessierte und Ehrenamtliche.