Es ist uns ein Anliegen, die Herausforderungen, die mit einer immer älter werdenden Gesellschaft einhergehen, anzunehmen. Deshalb haben wir für die Begleitung, Unterstützung und Entlastung von Seniorinnen und Senioren unterschiedliche Gruppen- und Individualangebote eingerichtet. Sie sollen einerseits zur Steigerung der Lebensqualität älterer Menschen beitragen und der sozialen Isolation entgegenwirken. Zum anderen übernehmen wir als Kirchengemeinde auch Verantwortung für die geistliche Entwicklung und seelische Stärkung der älteren Menschen, die zu uns in die Gemeinde kommen oder die wir in ihrem häuslichen Umfeld aufsuchen.

SeniorenErstellt von Manuela Sauerbier

Wechsel im Besuchsdienstprojekt "Engel auf Rädern"

Mein Name ist Manuela Sauerbier, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Töchter. Ab dem 01.04.2019 darf ich in der Evangelischen Andreasgemeinde...

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Essen in der Gemeinschaft macht bekanntlich mehr Spaß, als sich allein an den Tisch zu setzen. Unter dem Motto „Gemeinsam statt Alleinsein“ bieten die beiden Niederhöchstädter Kirchengemeinden jeden Donnerstag um 12.00 Uhr ein Mittagessen in der Andreasgemeinde an. Zum Selbstkostenpreis von 5,00 Euro für die Mahlzeit erhalten unsere Gäste ein aus frischen Zutaten zubereitetes Hauptgericht, ein Dessert, Mineralwasser und zum Abschluss einen Kaffee. Der Ökumenische Mittagstisch wird vom Förderverein für die Ökumenische Diakoniestation Schwalbach/Niederhöchstadt finanziell unterstützt.

Kontakt:

Katharina Seidel

Diese Gruppe von aktiven Senioren der Andreasgemeinde trifft sich an jedem ersten und dritten Montag eines Monats von 9.00 bis 10.30 Uhr zum Frühstück und Austausch über geistliche und weltliche Themen. Miteinander Zeit verbringen, füreinander da sein und Freude bereiten sind die Anliegen der sehr regen Teilnehmer des Regenbogens.

Der Seniorenclub trifft sich jeden Donnerstag von 13.30 bis 15.30 Uhr in der Andreasgemeinde. Neben Kaffee und Kuchen wird ein abwechslungsreiches Unterhaltungs- und Informationsprogramm mit interessanten Gesprächen, beliebten Spielen, gemeinsamen Basteln oder Vorträgen zu aktuellen Themen angeboten.

Kontakt:

Katharina Seidel

Zeit für Gespräche, Seelsorge und Zuwendung, das bietet der Engel auf Rädern alleinstehenden und pflegebedürftigen Menschen. Dieses Besuchsdienstprojekt wird vom Förderverein Schwalbach/Niederhöchstadt finanziert und von der Ev. Andreasgemeinde geleitet. Weitere Informationen zum Förderverein gibt es unter http://www.foerderverein-diakoniestation.de/

Kontakt:

Ulrike Bohni

Viele ältere Menschen sind einsam. Sie leben allein, sind krank oder pflegebedürftig. Deshalb sind sie oft nicht mehr in der Lage, die vielfältigen Angebote der beiden Kirchengemeinden oder der Kommune wahrzunehmen. Es ist uns ein Anliegen, auf diese Menschen zuzugehen, und sie durch Besuche unserer ehrenamtlichen Seniorenbegleiter aus ihrer Isolation und Vereinsamung herauszuholen. Im Rahmen dieser persönlichen Kontakte besteht die Möglichkeit zu Gesprächen, gemeinsamen Spielen, Spazierengehen, Vorlesen oder die Begleitung zu kleineren Erledigungen.

Kontakt:

Dr. Waltraud Kraft

Leitung des Senioren- und Demenzbereichs

Waltraud Kraft ist verantwortlich für die Senioren- und Demenzarbeit in unserer Gemeinde. Die 1959 geborene Österreicherin ist verheiratet und hat zwei Töchter. Vor der Geburt ihrer Kinder arbeitete sie 15 Jahre in der Hotellerie und Unternehmensberatung. Während der Kinderbetreuungszeit engagierte sie sich viele Jahre ehrenamtlich auf einer Palliativstation in Frankfurt und in einem Seniorenheim ihres Wohnortes Bad Soden.
Um ihre praktischen Erfahrungen im sozialen Bereich durch ein theoretisches Wissen zu ergänzen, absolvierte sie von 2007 bis 2011 ein Magisterstudium der Philosophie, Theologie und Psychologie. Als Studienschwerpunkte hat sie die Bereiche der Individual- und Sozialethik sowie die entwicklungspsychologischen Aspekte des Alterns gewählt. Von 2011 bis 2013 absolvierte sie ein berufsbegleitendes Studium zur Gerontologin an der Hochschule Mannheim.
Waltraud Kraft hat an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar zum Thema Demenz und Spiritualität promoviert.

Die Nachbarschaftshilfe ist ein Projekt der Andreasgemeinde mit der Zielsetzung, konkrete Hilfen in der Haushaltsführung und in der Angehörigenbetreuung anzubieten. Durch diese Unterstützung soll zum einen älteren Menschen so lange wie möglich eine selbständige Lebensführung ermöglicht werden. Zum anderen führt der Einsatz unserer Mitarbeiter zu einer spürbaren Entlastung der pflegenden Angehörigen.

Die Dienstleistungen der Nachbarschaftshilfe Hand in Hand sind kostenpflichtig und wird mit Euro 15,00 die Stunde abgerechnet. Die Kosten können im Rahmen eines Pflegegrades als niedrigschwellige Betreuungsangebote nach § 45b des SGB XI mit den Pflegekassen verrechnet werden.

Kontakt:

Dr. Waltraud Kraft

Leitung des Senioren- und Demenzbereichs

Waltraud Kraft ist verantwortlich für die Senioren- und Demenzarbeit in unserer Gemeinde. Die 1959 geborene Österreicherin ist verheiratet und hat zwei Töchter. Vor der Geburt ihrer Kinder arbeitete sie 15 Jahre in der Hotellerie und Unternehmensberatung. Während der Kinderbetreuungszeit engagierte sie sich viele Jahre ehrenamtlich auf einer Palliativstation in Frankfurt und in einem Seniorenheim ihres Wohnortes Bad Soden.
Um ihre praktischen Erfahrungen im sozialen Bereich durch ein theoretisches Wissen zu ergänzen, absolvierte sie von 2007 bis 2011 ein Magisterstudium der Philosophie, Theologie und Psychologie. Als Studienschwerpunkte hat sie die Bereiche der Individual- und Sozialethik sowie die entwicklungspsychologischen Aspekte des Alterns gewählt. Von 2011 bis 2013 absolvierte sie ein berufsbegleitendes Studium zur Gerontologin an der Hochschule Mannheim.
Waltraud Kraft hat an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar zum Thema Demenz und Spiritualität promoviert.